Rispenhortensie ‚Little‘ – klein, robust und blühfreudig

Rispenhortensie Little
Foto: Forever&Ever. - Wie der Name vermuten lässt, wächst die Rispenhortensie 'Little' sehr kompakt. Daher eignet sie sich hervorragend für kleinere Gartenflächen oder als Topfbepflanzung.

Die Rispenhortensie ‚Little‘ ist ein Zwergstrauch, der üppig blüht und perfekt auf den Balkon, in den Vorgarten oder in kleine Beete passt.

Wie fast alle Hortensien stammt auch die Rispenhortensie (Hydrangea paniculata) aus Ostasien. Ihre Wildform wächst dort in Laub- und Auwäldern und erreicht Höhen bis zu neun Metern. Im 18. Jahrhundert wurde das Gehölz von den Engländern nach Europa eingeführt und erfreut sich seither in den hiesigen Gärten großer Beliebtheit. Mittlerweile findet man zahlreiche, unterschiedliche Zuchtformen im Handel. Eine besonders interessante, die sich auch ganz hervorragend zum Bepflanzen von Kübeln oder kleineren Gartenflächen eignet, ist die Hydrangea paniculata ‚Little‘.


Rispenhortensie ‚Little‘ – klein aber kompakt

Wie der Name vermuten lässt, wächst diese Rispenhortensie sehr kompakt und wird nur etwa einen Meter hoch. Um ihre Form zu erhalten, sind keine regelmäßigen Rückschnitte erforderlich. Auch nach Jahren hat die Pflanze immer noch ihre ursprüngliche Größe. In puncto Blütenfülle muss sich der Zwergstrauch hinter seinen großen Schwestern nicht verstecken: Von Juni bis in den Oktober schmückt er sich mit zahlreichen, kegelförmigen Blütenrispen, die aus vielen kleinen, sterilen Einzelblüten bestehen. Selbst, wenn im Herbst bereits die ersten Blätter von den Bäumen fallen, erfreut diese Rispenhortensie immer noch mit ihrer Blütenpracht. Unter der Marke Forever&Ever wird ‚Little‘ in drei verschiedenen Farben angeboten: Lime-light, Pink und White. Nachdem sie viele Monate hell geleuchtet haben, wechseln alle Sorten zum Ende des Sommers in einen zarten Rosaton.

Fröhlicher Willkommensgruß für den Vorgarten

Seit einigen Jahren sind Hortensien besonders bei der Vorgartengestaltung sehr beliebt. Das ist kein Wunder, denn die prachtvollen Blütensträucher passen sowohl hervorragend zu moderner Architektur als auch zu historischen Gebäuden. Mit ihrer überschaubaren Größe, den eher zurückgenommenen Farben und der ausdauernden Blüte bietet sich gerade auch die Rispenhortensie ‚Little‘ an, die Fläche vor dem Haus einladend und freundlich zu gestalten.

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Standort und Boden

Rispenhortensie Little
Foto: Forever&Ever. – In Puncto Blütenfülle muss sich die Rispenhortensie ‚Little‘ nicht hinter ihren großen Schwestern verstecken: Von Juni bis in den Oktober schmückt sie sich mit zahlreichen Blütenrispen, die aus vielen kleinen, sterilen Einzelblüten bestehen.

Der Zwergstrauch bevorzugt einen halbschattigen Standort, kommt aber auch mit mehr Sonne zurecht, wenn der Boden immer ausreichend feucht gehalten wird. Die Erde sollte möglichst humos und nährstoffreich sein. Zwar sind Rispenhortensien nicht ganz so kalkempfindlich wie Bauernhortensien, trotzdem empfiehlt sich ein pH-Wert im sauren bis neutralem Bereich. Auch was das Gießen angeht, sind sie robuster als ihre Artgenossen: Kürzere Trockenzeiten überstehen sie in der Regel relativ gut. Spätestens aber, wenn die Blätter schlapp herabhängen, empfiehlt es sich, zügig zu Kanne oder Schlauch greifen.

Pflanzen und Kombinieren

Besonders schön sieht es aus, wenn ‚Little‘ in Gruppen gepflanzt wird. Pro Quadratmeter sollte man etwa drei Pflanzen planen. Kombinieren lassen sich die Blütenwunder hervorragend mit Gräsern und anderen Stauden des Halbschattens wie zum Beispiel Funkie (Hosta), Farnen oder Herbstanemonen. Durch ihre Farben und Wuchsform bilden sie zu diesen Nachbarn einen herrlichen Kontrast.

Reizvoll ist es auch, die Rispenhortensie ‚Little‘ als Unterpflanzung von kleinen Gehölzen, wie dem Japanischen Ahorn (Acer palmatum), einzusetzen. Gerade im Zusammenspiel mit dem roten Laub kommen die hellen Blüten der Forever&Ever Hortensie gut zur Geltung.

Auch in der kalten Jahreszeit, nachdem die winterharte Zwerghortensie ihre Blätter abgeworfen hat und die Rispen verblüht sind, ist sie übrigens weiterhin ein durchaus attraktiver Anblick. Schneidet man die getrockneten Blütenstände nicht ab, bleiben diese ein echter Hingucker im Wintergarten. Besonders zauberhaft sieht es aus, wenn die Blütenrispen der ‚Little‘ zart mit Schnee oder Raureif überzogen sind.

Weitere Informationen unter: www.forever-ever.de

Quelle: Forever&Ever

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