Gräser eignen sich nicht nur gut als Bodendecker, sie können auch einen filigranen Sichtschutz bieten – es kommt jeweils auf die Höhe an.
Wer sich einmal etwas näher mit Gräsern beschäftigt, wird staunen, wie vielfältig das Sortiment ist – es reicht von bodendeckenden Kissen bis zu imposanten Sorten, die sich mit hohen fedrigen Rispen schmücken. Kein Wunder, dass Gräser bei der Gartengestaltung immer beliebter werden.
Bodendeckende Gräser für den Vorgarten

Reizvolle Gartenbilder mit Gräsern
Auch jetzt im Winter, selbst wenn die Halme trocken und abgestorben sind, bieten viele Gräser zudem Vögeln, Kleinsäugern und Insekten Versteckmöglichkeiten und Nahrung. Reizvolle Gartenbilder entstehen übrigens, wenn man Gräser mit kleinen Gehölzen, bunt blühenden Stauden oder Zwiebelblumen kombiniert.
Anders als die grauen Schottergärten, die sich in den letzten Jahren in vielen Neubausiedlungen ausgebreitet haben, leistet man mit einer so gestalteten Fläche sogar einen kleinen Beitrag für den Klima- und Umweltschutz.
Gräser als filigraner Sichtschutz

Gräser sind Spätentwickler und viele erreichen ihre finale Wuchshöhe erst im Laufe des Sommers. Dann bieten sie einige Monate lang einen filigranen Sichtschutz, der sich sanft im Wind wiegt. Die Pflanzzeit für die meisten Gräser ist im zeitigen Frühjahr. Aber jetzt ist die beste Zeit, sich mit dem Garten im nächsten Jahr zu befassen, Bücher zu wälzen und Pläne zu machen. Gräser sind ein weites Feld, da gibt es viel zu entdecken.
Quelle: elegrass
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